Unser Gasthof wurde wiederholt in der regionalen, aber auchg überregionalen Presse erwähnt,
z.B. schreibt das Hauptstadtmagazin "zitty" in Ihrer Ausgabe 2007/2008: "Das Gasthaus Zur Eisenbahn vereint alles, was der Berliner auf seinen Wochenendfluchten sucht. An den Wänden hängen Hirschgeweihe aus zehn Jahrzehnten als stumme Zeugen der langen Tradition des Lokals. Die Speisekarte entspricht dafür ganz dem Zeitgeist. Es dominiert regionale Bio-Küche mit starkem Lokalkolorit - mal deftig und erdig, mal leicht und schmeichelnd. Fast immer jedenfalls mit lustigen uckermärkischen Namen wie "Nudelgickbroden" oder" Kadümzel". Dafür werden regionale, meist biologische Rohwaren verwendet, der Gasthof trägt darum das Gütezeichen des Biosphärenreservats Schorf- heide-Chorin. In einer früheren Scheune gibt es auch Gästezimmer, die ohne großen Firlefanz ländlich-gemütlich eingerichtet sind. Eine zeitlose Idylle"

Auch in der "Templiner Zeitung vom 16.02. 2008 liest man: "Der Gashof Zur Eisenbahn in Ringenwalde wurde zum wiederholten Male als empfehlenswert im "Feinschmeckermagazin" genannt. Familie Brettmann aus Joachimsthal ließ sich den Wildbraten schmecken,der hier gerade von Kristioan Holfeld (Mitte) serviert wird"
Das Magazin "Der Feinschmecker" zeichnete in seinem Hotel & Restaurant-Guide 2006-2008 den Gasthof Zur Eisenbahn in Ringenwalde mit der Feinschmecker-Urkunde und - plakette aus. Das ist bislang einmalig in der Region Uckermark.